Mittwoch, 26. Juli 2017

UNESCO World Heritage Site Völklinger Hütte


Seit über zwei Jahren wohnen der Seemann und ich nun in Saarbrücken. Seitdem wollen wir das UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte besuchen, welches wirklich nur einen Steinwurf entfernt ist. Jetzt haben wir es endlich getan - nachdem wir bereits unzählige Male an diesem unglaublich imposanten Gebilde aus Stahl vorbei gefahren sind und gestaunt haben.

An dieser Stelle könnte ich natürlich ewig weit ausholen, euch von der beeindruckenden Geschichte einer der derzeit 39 Welterbestätten in Deutschland erzählen, was ich aber nicht möchte. Denn ich will, dass ihr hinfahrt und es euch selbst anschaut und erfahrt ;)


Ihr werdet auf ca. 7 km Rundweg und zeitweise auf einer Höhe von 45m auf der Aussichtsplattform und knapp 30m auf der Gichtbühne, durch das wahnsinnig große Areal gehen und immer wieder überraschende und interessante Dinge zu sehen und lesen bekommen.

Die harten Arbeitsbedingungen der Arbeiter, die schreckliche Zeit des 2. Weltkrieges, das Ende der Hütte und natürlich die aufwändige Entstehung des Stahls werden hier spannend vermittelt.


Als kleines Extra finden regelmäßig Ausstellungen statt. Bis November könnt ihr euch auf eine kleine Reise ins Reich der Inka begeben und, wenn ihr Glück habt, an einer der kostenlosen Führungen teilnehmen. Wir kamen gegen 11 Uhr an und haben uns einer Führung um 11.30 Uhr angeschlossen.
Außerdem findet hier bis November die 4. Urban Art Biennale statt, zu der ich aber wahrscheinlich einen weiteren Beitrag auf dem Blog verfassen werde.

Im Besucherzentrum, wo der Rundgang beginnt, findet ihr ein kleines Restaurant und einen Shop. WCs sind auf dem gesamten Gelände zu finden, ihr könnt also ausreichend zu trinken mitnehmen. Bis auf die Aussichtsplattform ist der Rundweg dank Aufzügen und Rampen barrierefrei.


Der Eintritt kostet regulär 15€ und ermäßgt 13€ (z.B. mit Bahncard). Bis 18 Jahre ist der Eintritt frei, sowie für Schüler und Studenten bis 27 Jahre - voll gut, oder?!
Wir waren ca. 6,5 Stunden dort, wobei ich denke, dass man sich auch locker länger in der Hütte aufhalten kann, wenn man wirklich alles ganz genau anschaut - vor allem das Paradies am Ende. 
Ihr solltet auf jeden Fall Zeit und Offenheit mitbringen, dann wird es ein großartiger Tag!




Freitag, 21. Juli 2017

Get up - try again.

Hej! 
Kleine Meldung mitten aus der Sinnkrise. 
Ich weiß, dass ich mein Versprechen 'ganz bald' wieder zu schreiben nicht eingehalten habe. Viel zu viel Zeit ist seit meinem letzten Post vergangen, und erst recht viel zu viel Zeit seit meinem letzten Travelpost. 
Zwischenzeitlich habe ich einfach fest die Augen zu gemacht und mich ein bisschen geschämt und gehofft, dass es niemandem auffällt. Bis dann eine Email von einer Bekannten kam, von der ich weder wusste, dass sie meinem Blog folgt, noch, dass sie dies sogar mit Freude tut. Die netten Worte haben mich tatsächlich im richtigen Moment erreicht. Danke. 
Ich werde nun im Laufe der nächsten Tage alle vorbereiteten Beiträge fertig schreiben, alle Bilder hinzufügen und dann gibt es - diesmal tatsächlich - endlich neuen Content, hier auf dem etwas verstaubten goldpartikel. Blog. 
Viele sonnige Grüße ♥


Dienstag, 6. Juni 2017

Still here.

Ja, ich bin noch da und ja, ich schreibe bald wieder über Reisen der letzten Zeit und darüber, was es sonst noch gibt. 
Allerdings passiert auch einfach ziemlich viel 'Leben' momentan, sodass ich manchmal einfach nur schlafen will ^^ Sonst nichts. Dinge geschehen, Veränderungen stehen bevor und ich wünschte ich könnte schon davon erzählen... 
Wartet noch ein wenig, lauft bloß nicht weg ♡


Dienstag, 11. April 2017

A little thought on Paris


Früher wollte ich nie nach Paris, die Stadt war sogar ein No-Go für mich und ich war fast ein wenig stolz darauf nicht dem Reisemainstream anzugehören. So oft hat man mir erzählt, die Pariser wären furchtbar unfreundlich, die Sehenswürdigkeiten total überbewertet und die Stadt an sich auch nur ein grauer Haufen Beton...und dann auch noch diese Sprache! All das habe ich, ohne viel über Paris zu wissen, einfach geglaubt.

Als wir nach Saarbrücken zogen war die Verlockung, in unter zwei Stunden in Paris zu sein, dann doch ganz groß. Und plötzlich stand ich da, unterm Eiffelturm im Sonnenuntergang und meine große Klappe und Ablehnung, wichen einer riesen Begeisterung und einem Tränchen im Augenwinkel. Mein Jugendstil-verliebtes Herz machte ein bis zwei Hüpfer mehr als geplant und ich war nachhaltig überzeugt.

Es blieb nicht bei diesem einen Besuch und der nächste steht schon vor der Tür. Nur noch wenige Tage und ich bin wieder in Paris, trinke im Le Pain Quotidien an der Rue des Petits Carreaux meinen Kaffee und beobachte Menschen. Ich freue mich schon sehr darauf wieder herum zu schlendern und, so wie immer, etwas Neues zu entdecken. 
Den Stadtplan in der Jackentasche, kaum genutzt, da ich mich in dieser wundervollen Stadt einfach treiben lassen kann. Egal wohin die nächste Seitenstraße führt, irgendwas sehenswertes wartet dort bestimmt...oder zumindest etwas sehr leckeres! 


Was ich außerdem noch sagen muss: Die Pariser waren bisher erstaunlich freundlich und haben, wenn auch manchmal wenig Englischkenntnisse, eine erstaunliche Fähigkeit Dinge mit viel Gestik und Mimik zu erklären. Die Sehenswürdigkeiten sind monumental und es gibt davon so viel mehr als ich dachte. Die Sprache allerdings habe ich noch immer nicht gelernt und wer weiß, ob mir dieses Meisterwerk überhaupt noch mal gelingt :)





Freitag, 7. April 2017

Let me tell you about Barcelona [#2]


Vor einigen Wochen habe ich euch hier versprochen, immer wieder Tipps rund um Barcelona mit euch zu teilen. Daher habe ich heute drei weitere Orte für euch zusammen getragen, die ich mag und immer wieder gern besuche. Ich hoffe für euch ist etwas dabei!

Museu Marítim

Da der Seemann nicht umsonst so heißt, durfte bei unserem letzten Besuch natürlich ein Abstecher in die Drassanes, die königlichen Werften, nicht fehlen. Ich gehe sowieso gern in so gut wie jedes Museum und bin daher für sowas immer zu haben. Aber allein wegen seiner eindrucksvollen Architektur ist ein Besuch des Museu Marítim empfehlenswert. Vor allem, da der Eintritt sonntags ab 15 Uhr kostenlos ist! Ansonsten beträgt er 7€, was ich durchaus angemessen finde. Lasst mich wissen, wie euch die prunkvolle 60m lange königliche Galeere gefallen hat ;)


Park Güell

Der Park Güell sollte allein wegen seiner wunderschönen Atmosphäre bei keinem Barcelona Besuch fehlen. Was ich früher nicht wusste: Der allergrößte Teil des Parks ist kostenfrei! Das heißt, wenn ihr nicht unbedingt ein Selfie mit dem berühmten Drachen oder auf der Terasse machen wollt, könnt ihr euch die 7€ Eintritt sparen. Wobei sich das natürlich dennoch lohnt. Allerdings werden pro halbe Stunde nur eine gewisse Anzahl an Besuchern reingelassen. Am linken und rechten Ende des Parks findet ihr die Eingänge zum frei zugänglichen Teil der Anlage. Darin könnt ihr euch stundenlang frei bewegen und die wunderschönen Pflanzen bestaunen, ein kleines Picknick machen und den Ausblick genießen. Es lohnt sich!


Petit Pot

Mein heißgeliebtes Pa amb Tomàquet alias Tomatenrubbelbrot esse ich besonders gern hier, im Petit Pot. Ich freue mich immer, wenn ich ganz vorn einen Fensterplatz ergattern kann und einen Blick auf die Plaça d'Urquinaona habe. Gleichzeitig kann man dem freundlichen und lustigen Personal beim werkeln zuschauen und die hipsteresque Inneneinrichtung bewundern.






Donnerstag, 30. März 2017

Verdun . Where have all the Flowers gone?


Verdun, ein Ort von dem wir wohl alle schon mal in der Schule gehört haben. Viele schaurige Geschichten von vor 100 Jahren, aus dem 1. Weltkrieg, welche wir schnell wieder vergessen und verdrängt haben. Natürlich wissen wir, dass Verdun ein Synonym für die Hölle des Krieges ist. Aber was hat es mit dem Ort und dem Schlachtfeld tatsächlich auf sich?

Dieser Frage sind der Seemann und ich am Wochenende nachgegangen, denn Verdun liegt nur knappe 1,5 Std. von Saarbrücken entfernt. Warum also nicht die Sachen packen und auf eine kleine Reise durch die deutsch-französische Geschichte gehen?

Bereits auf dem Weg sieht man ständig Bunker im Wald und die Landschaft sieht wunderhübsch aus, mit ihren kleinen Hügelchen und Kuhlen. Ich war erst ganz verwundert über dieses idyllische Bild, bis mir dämmerte, dass dies noch immer die Narben des Krieges sind - Bombenkrater und Gräben.

Natürlich war das 2016 wiedereröffnete und vollkommen neu konzipierte Mémorial de Verdun unser erster Anlaufpunkt. Die Architektur des Gebäudes und die Landschaftsplanung des umliegenden Geländes sind auf den Punkt genau getroffen. Ich kann es nicht erklären, aber es passt einfach alles.



Innen geht es genau so weiter. Vom Eingangsbereich und durch die ganze Ausstellung hindurch, besticht das Museum mit einem großartigen Konzept. Der Rundgang ist immer in drei Sprachen aufgebaut - deutsch, englisch und selbstverständlich französisch - und spricht auf drei Stockwerken immer wieder unterschiedliche Sinne an. Es gibt Material zum lesen, aber auch zum anfassen, anhören und anschauen. Dadurch wird der Rundgang, für welchen man offiziell mindestens 1,5 Std. einplanen sollte, nicht langweilig.


Wir waren knapp drei Stunden im Museum und haben oben auf der Aussichtsterrasse noch einen Abschlusskaffee getrunken - mit Blick über einen Teil des Schlachtfeldes. 


Im Anschluss sind wir etwas weiter zum Beinhaus von Douaumont gefahren. Das Gebäude besticht Außen wie Innen durch eine spannende Architektur und wurde zwischen 1920 und 1932 erbaut. In den Kellerräumen befinden sich die Gebeine von 130.000 während der Schlacht gefallenen Menschen. Vor dem Gebäude liegt der gewaltige Friedhof, auf welchem 15.000 Soldaten begraben liegen. Sowas habe ich noch nie gesehen...beeindruckend und bedrückend zugleich.


Von Saarbrücken nach Verdun zahlt ihr ca. 10€ Maut - je nach Strecke.
Der Eintritt ins Museum kostet regulär 11€.
Der Eintritt ins Beinhaus ist kostenlos, außer ihr wollt hoch auf den Turm, das kostet 4€.

Der Ausflug nach Verdun war wahnsinnig spannend und informativ, ich habe so viel gelernt an diesem Tag. Ich war permanent hin und her gerissen zwischen meinen Gefühlen. Es war ein so schöner Tag, gefüllt mit interessanten Inhalten, aber eben auch mit so viel Grausamkeit. Vor allem wurde mir erneut bewusst, wie fragil der Frieden ist in dem wir leben und wie wichtig es ist, für ein friedliches und geeintes Europa einzustehen.


Wir dürfen nie vergessen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist.


Where have all the soldiers gone, long time passing?
Where have all the soldiers gone, long time ago?
Where have all the soldiers gone?
Gone to graveyards, every one
Oh when will they ever learn, when will they ever learn?
Where have all the graveyards gone, long time passing?
Where have all the graveyards gone, long time ago?
Where have all the graveyards gone?
Gone to flowers, every one
Oh when will they ever learn, oh when will they ever learn?




Mittwoch, 22. März 2017

Quick & easy Poster - DIY

Wisst ihr noch, ich wollte wieder regelmäßig posten und von Reisen/Ausflügen/Unternehmungen berichten. Wie ihr seht, habt ihr in den letzten Wochen nichts davon gesehen. Ich bin zwischendurch ein Jahr älter geworden, ab und zu schien auch in Saarbrücken mal die Sonne und ja, natürlich war ich auch unterwegs. Davon berichte ich dann aber zukünftig, hoffentlich regelmäßiger!

Heute möchte ich euch allerdings ein kleines, recht schnell und einfach gemachtes DIY zeigen. 


Ich habe gefühlt ewig gesucht. Nach einem schönen Rahmen oder Posterleisten, die nicht aus Plastik sondern Naturmaterialien sind und den Geldbeutel nicht vollkommen sprengen. Mein Poster aus Barcelona, mit dem Barri Gotic als Motiv, sollte schließlich keinen 0815 Rahmen bekommen.
Nach langem hin und her fielen mir dann die beiden Äste vom Strand in die Augen, welche ich an Weihnachten noch auf Rügen gesammelt habe, und zack - war die Idee geboren. Ok, zwischen Idee und Umsetzung vergingen dann tatsächlich noch ein paar Wochen, weil ich einfach zu faul war diese Foldback-Klammern zu besorgen. Nachdem ich dann aber endlich goldene bekommen habe, ging es auch schon los.

Dafür brauchte ich:
  • - ein Poster
  • - zwei Äste (vom Strand) die als Leisten dienen
  • - vier kleine Minihäkchen aus dem Baumarkt
  • - vier Foldback-Klammern
  • - eine Zange
  • - einen Vorbohrer


Zuerst habe ich die Klammern am Poster angebracht und abgemessen, in welcher Breite die Häkchen auf der zukünftigen Leiste positioniert sein sollen und mir die Stellen markiert. Dann habe ich den Vorbohrer benutzt um - Überraschung - kleine Löcher vorzubohren. Wenn man direkt mit der Zange loslegt, ist es u.U. etwas schwierig.


Die Häkchen eindrehen.


Überlegt euch vorher, wie ihr das Poster aufhängen wollt. Ich habe einfach weißes Garn genommen und um den Ast gewickelt, ganz simpel.
Anschließend könnt ihr das Poster mit den Klammern einhängen. Achtet darauf, dass die untere Leiste nicht zu schwer ist und euch evtl. das Poster zerreißt.


Aufhängen und fertig :) tadaa!


Ist doch schön geworden, oder? 

Freitag, 3. Februar 2017

Monthly favourites [January]

Hallo ihr Lieben :) 
Ja ich weiß, momentan ist es ein wenig still geworden auf meinem Blog, was ich echt schade finde. Allerdings, das wissen einige von euch bereits, habe ich seit einigen Wochen einen neuen Job. Meine neue Stelle spannt mich zeitlich, aber vor allem gedanklich voll ein. Nichts, wo ich nach Feierabend den imaginären Arbeitsmantel abstreifen kann und alles hinter mir lasse. Da ich aber erst seit einigen Wochen dort bin, ist das wohl normal. Zu Beginn muss man sich an die neue Umgebung gewöhnen, die neuen Regeln und Abläufe kennen lernen. Ich mag diese Eingewöhnungszeit. Anderen über die Schulter luschern und bei Kleinigkeiten beobachten, alles zum ersten Mal selbst machen und merken, wie sich nach und nach langsam routinierte Abläufe einschleichen. 

Ok, eigentlich soll es hier um meine Favoriten des letzten Monats gehen. Darunter fallen die unterschiedlichsten Dinge, die mir gerade in den Sinn kommen, von denen ich euch zukünftig ab und zu erzählen werde. Alles mögliche, was ich euch empfehlen möchte oder worüber ich mich einfach gefreut habe. Wie immer freue ich mich auch über euer Feedback ;)


iChoc - Choco Cookie & White Nougat Crisp
Im Winter isst man ja oft, zumindest ich, mehr Schokolade als gewollt. Eigentlich hatte ich still und heimlich das Gegenteil gehofft, als ich anfing vegan zu essen. Zartbitterschokolade mag ich nämlich echt nur in kleinen Mengen. Tja, und dann habe ich in einem verhängnisvollen Augenblick diese Schokolade entdeckt.
Ca. 2€

Origins - Drink Up Intensive
Da ich trockene Haut habe, schwöre ich schon seit einiger Zeit auf diese reichhaltige Nachtmaske (hier im Breast Cancer Awareness Month Design). Ich benutze sie jeden Abend wie eine ganz normale Nachtcréme und habe sie bereits zwei Mal nachgekauft. Im Januar hat sie meine empfindliche Haut wahnsinnig gut vor dem eisigen Winterwetter bewahrt!
25€

Chesapeake Bay Candle - Eucalyptus & Mint
Derzeit brennen bei uns zu Hause jeden Abend Kerzen. Früher konnte ich Duftkerzen absolut nicht leiden, denn nicht wenige Gerüche haben bei mir Migräne verursacht. Seit ich aber höherwertige Varianten kenne, bin ich Fan geworden. Am allerliebsten sind mir die von Chesapeake Bay Candle. Diese hier macht meinem bisherigen Lieblingsduft der Marke Konkurrenz.
Ca. 10€

Clinique High Impact Mascara &  Skinny Stick
Dies ist eine meiner absoluten Lieblingsmascaras und im Januar habe ich sie ständig benutzt. Ich weiß, dass sie für einige zu dezent tuscht, aber ich komme damit super klar. Wenn es mal etwas mehr sein soll, kommt halt einfach ein zweiter coat drüber. Der Skinny Stick ist wirklich super skinny und eignet sich mMn perfekt als dezenter Eyeliner oder auf der Wasserlinie. 
21,50€ & 22€
www.clinique.de

Postkartenliebe
Und hier möchte ich euch noch eine Postkarte zeigen, welche mich im letzten Monat ganz überraschend erreicht und besonders glücklich gemacht hat. Ich liebe dieses polnische Folkloredesign und fand es in der schimmernden Variante besonders schön :) und dann noch die beiden Hähnchen!



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